
K.Ö.St.V.
Deine Katholische Studentenverbindung in Wien. Traditionsbewusst seit 1898.
Die Katholisch-Österreichische Studentenverbindung Rudolfina ist eine traditionsbewusste Wiener Korporation. Hier wird echte Freundschaft gelebt, der Charakter des Einzelnen gefestigt und akademische Exzellenz gefördert – denn unsere Mitglieder wollen Studenten sein, nicht nur studieren.


Leben aus dem, was immer gilt
Unser Bund wurde am 13. Juni 1898 anlässlich des 50-jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz Joseph I. gestiftet. Die Verbundenheit mit Österreich in seinem gesamten historischen Erbe sowie die Verwurzelung im Glaubensgrund der römisch-katholischen Kirche bilden unser ideologisches Fundament. Benannt sind wir nach Erzherzog Rudolf IV., genannt "der Stifter", welcher 1365 die Universität Wien (alma mater rudolphina) errichten ließ.
Im besten Sinne dieses Wortes nennen wir uns konservativ. Wir sind überzeugt: Jeder Mensch, jedes Land, Europa, die Kirche hat eine Herkunft. Diese Herkunft im Heute zu pflegen – das ist für uns nicht nur eine große Verantwortung, sondern auch ein echtes Herzensanliegen.
Kritisch, aktiv, gut vernetzt
Mit gesunder Neugierde schauen wir nach vorn. Abwarten und Zuschauen ist uns aber zu wenig: Wir wollen die Zukunft aktiv mitgestalten, nach bestem Wissen und auf Basis unserer ureigenen Weltanschauung.Dieses Anliegen teilen wir, ebenso wie unsere weltanschaulichen Prinzipien, mit rund 12.000 anderen Mitgliedern der 50 Korporationen im Österreichischen Cartellverband (ÖCV).

Fixer Bestandteil Wiener Kultur
Seit 1899 veranstaltet die Rudolfina einen eigenen Ball: Die "Rudolfina-Redoute" in der Wiener Hofburg ist der größte Maskenball Wiens und gehört mit über 3.000 Besuchern Jahr für Jahr zu den größten Bällen der Saison. Traditionell bildet die Rudolfina-Redoute am Faschingmontag den fulminanten Abschluss der Ballsaison.Diese Tanzveranstaltung, die zu Wien genauso fix dazugehört wie Schnitzel, Grant und Fiaker, wird seit jeher von der K.Ö.St.V. Rudolfina ausgerichtet. Unter allen Studentenverbindungen ist die Rudolfina Kultur und Etikette also besonders verpflichtet.
Student zu sein bedeutet mehr als nur in Vorlesungen zu sitzen: Die Entwicklung wertvoller Kompetenzen, eines festen Charakters und lebenslanger Freundschaften passiert vor allem außerhalb des Curriculums. Und genau dazu fühlen wir uns berufen: Was die Massenuniversität an Bindung und Bildung heute nicht vermitteln kann, findet man bei uns.Wir Rudolfinen, etwa 400 Wiener Studenten und Akademiker aus vielen Fachrichtungen, erwarten uns mehr von unserer Studienzeit. Das bedeutet vor allem einen hohen Selbstanspruch – denn Studieren ist ein Massenphänomen, Student sein etwas Besonderes.Rudolfina bietet die Chance, die eigene Persönlichkeit nachhaltig in einer lebenslangen Gemeinschaft zu entwickeln und zu gestalten.

Echte Freundschaft leben
Rudolfine zu sein ist keine vorübergehende Erscheinung. Auch wenn Bindungsängste, Zögerlichkeit und Vorläufigkeit manchmal zu Tugenden hochstilisiert werden: Wir halten am Prinzip der lebenslangen Freundschaft fest. Und das aus gutem Grund.Bundesbrüder treffen einander nicht nur bei den Terminen der Verbindung. Wir unternehmen viel zusammen, verreisen, bilden Lerngruppen. Wir unterstützen einander, wo wir nur können.So werden Freundschaften geschmiedet, die ein Leben lang halten: mit Vertrauen und Beständigkeit. Dieser enge Zusammenhalt garantiert unser erfolgreiches Bestehen.

Den Charakter festigen
Freies Denken ist für uns akademische Pflicht; es war und ist Voraussetzung für Demokratie, Menschen- und Bürgerrechte. Gerade wenn freies Wort und Wissenschaft in Bedrängis geraten, sind starke Charaktere gefragt.In einer Zeit des Relativismus ist es für Katholiken nicht immer leicht, ihren Weg zu gehen. Wir verstehen uns als Gemeinschaft von gläubigen Männern, die den Weg zu Gott gemeinsam gehen: durch Gespräch, Gebet und Gottesdienst.Unser innerer Zusammenhalt und die Treue zueinander ermutigen jeden Rudolfinen, sich in seinen Standpunkten nicht beirren zu lassen, egal, woher der Wind des Zeitgeists auch weht.

Studium und Exzellenz fördern
Es ist uns wichtig, dass unsere studierenden Mitglieder erfolgreich und zielstrebig ihr Studium betreiben und sich umfassend weiterbilden, wobei sie dabei von unseren "Alten Herren" nach Kräften unterstützt werden.Auf diesem Hintergrund legen wir unseren Mitgliedern die eigene Weiterbildung auch jenseits der Grenzen ihrer jeweiligen Fakultät ans Herz und fördern den intellektuellen akademischen Austausch über verschiedenste Wissensgebiete.Zur Horizonterweiterung, zur Netzwerkpflege und zur differenzierten Meinungsbildung laden wir auch regelmäßig auswärtige Referenten ein.
"Auch Mühsal und Bedrängnis schrecken uns nicht!" – Dieser Wahlspruch weist uns Rudolfinen seit 1898 den Weg: seine Ideale hochzuhalten, nicht klein bei zu geben, treu und tatkräftig zu sein, auch dann, wenn es vielleicht unangenehm wird.Diesen hohen Ansprüchen alleine gerecht zu werden, ist schwierig. Die Gemeinschaft gibt uns in guten wie in schlechten Zeiten den nötigen Halt, um unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Unter Soldaten heißt das "Kameradschaft" – wir nennen es "Bundesbrüderlichkeit".
Jeden Dienstag während der Vorlesungszeit ist unsere Bude ab 19:00 Uhr für Dich geöffnet!
> Wer kann Mitglied werden?
Katholische Männer, die an einer Wiener Hochschule studieren, können nach einem ersten Kennenlernen um die Aufnahme in die Rudolfina ansuchen. Die Entscheidung darüber liegt dann beim "Burschenconvent" (das Entscheidungsgremium unserer studierenden Mitglieder).Die "Karriere" beginnt mit ca. zwei Semestern als Anwärter (genannt Fuchs). In dieser Probezeit sind zwei kleinere Prüfungen zu absolvieren und eine "Burschenarbeit" abzugeben. Danach wird man als Vollmitglied (Bursch) in den inneren Kreis aufgenommen.
> Wie groß ist der Zeitaufwand?
Die Mitgliedschaft bei uns nimmt ein paar Stunden pro Woche in Anspruch – also etwa gleich viel Zeit wie eine größere Lehrveranstaltung.Unser Terminkalender ist bewusst locker gestaltet: Die Teilnahme am Programm soll auch für Werkstudenten und "High Performer" ein Vergnügen sein, keine lästige Pflicht. Umso mehr achten wir auf die hohe Qualität unserer Veranstaltungen.
> Ist die Hierarchie wirklich so starr?
Die Laufbahn vom Fuchs über den Burschen bis zum Alten Herren (so nennen wir die "Ausstudierten") ist durch die Struktur unseres Bundes zwar vorgegeben. Die Hierarchie ist dabei sehr flach, denn alle Vollmitglieder, jung und alt, haben das gleiche Sitz- und Stimmrecht bei unseren Gremien.Mehr noch: Die insgesamte Leitung der Verbindung ist Aufgabe der jungen Burschen – also ist die Altershierarchie bei uns sogar umgekehrt!

Rudolfine zu werden heißt,
bestärkt durch den Glauben,
stolz auf die Heimat und
im Streben nach Wissen
Freunde fürs Leben zu finden.

Wir freuen uns auf Deine Nachricht!
Der "Kontakt" war über lange Jahre unser internes Print-Medium, mit dem viermal jährlich über Aktuelles aus der Rudolfina berichtet wurde. Diese Tradition führt unser Newsletter fort, mit dem wir alle Bundesbrüder und Freunde regelmäßig über relevante Neuigkeiten informieren. Bei Interesse nehmen wir Dich gern in unseren Verteiler auf!

Wir werden uns so bald wie möglich bei Dir melden. Natürlich freuen wir uns auch über Deinen Besuch auf unserem Haus in der Lenaugasse 3, jeden Dienstag* ab 19:00 Uhr!
* außerhalb der Vorlesungszeit nach Absprache.

Rudolfina bietet Dir:
Gemeinschaft zum Leben, Studieren und Feiern
Verbindungshaus in direkter Uni-Nähe
Austausch mit verschiedenen Fachrichtungen
Ruhige Lern-Atmosphäre
Entfaltung und Weiterentwicklung
Gelebte studentische Tradition
Echtes Studentenleben mit Stil
Voraussetzungen für den Beitritt:
Student (m) an einer Wiener Hochschule oder Universität
Römisch-katholisches Bekenntnis
Interesse? Dann schreib uns gleich!

Das Rudolfinenhaus in der Lenaugasse 3, direkt hinterm Rathaus und in unmittelbarer Uni-Nähe, wurde 1711 erbaut und steht seit 1984 im Eigentum der Rudolfina.Die Räumlichkeiten im ersten Stock (unsere "Bude") stehen jedem Mitglied 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche offen und sind auf die Bedürfnisse der Studenten ausgelegt. Wir nutzen sie für gemütliche Treffen, Sitzungen, Tanzabende, Vorträge, Cocktails, Lerngruppen etc.Studentische Feiern ("Kneipen") finden im einmaligen Ambiente unseres großen Gewölbekellers statt.Mit mehreren Repräsentations- und Aufenthaltsräumen, zwei Bars und mehreren Lernplätzen ist das Haus der Mittelpunkt des Verbindungslebens und zweites Wohnzimmer für unsere aktiven Mitglieder.
Hier folgen demnächst noch einige Fotos von unserem Haus und seinen Räumlichkeiten.
Die Lenaugasse
Heute ist die Lenaugasse eine kleine, stille Gasse im 8. Wiener Gemeindebezirk. Doch das war nicht immer so: Am Anfang bildete die westliche Häuserzeile, in der sich auch unser Haus "Zum Weißen Stern" befindet, als Fortsetzung der Auerspergstraße die Grenze der Vorstadt gegen das unverbaute Glacis. Diese Häuser stammen alle aus verschieden Zeitabschnitten, wogegen die östliche Seite der Gasse
(also gegenüber) einheitlich, nach Freigabe der Grundstücke durch die Militärbehörde, zwischen 1839 und 1841 errichtet wurden. Die so entstandene Gasse wurde "Am Glacis" genannt. 1840 entstand daraus dann die "Johannesgasse", welche 1862 auf den Namen "Lenaugasse" umgetauft wurde.Der Namensgeber der Gasse, Nikolaus Franz Niembsch Edler von Strehlenau (1802–1850, genannt "Nikolaus Lenau"), gilt neben Franz Grillparzer als bedeutendster Dichter der österreichischen Romantik.
"Zum Weißen Stern" (heute Lenaugasse 3)
Dieses prächtige Barockhaus ist eines der ältesten und zugleich reizvollsten Häusern der Josefstadt. Sein palaisartiges Aussehen macht es wohl zum schönsten Haus der Lenaugasse. Das Haus "Zum Weißen Stern" wurde 1711 vom Baumeister Donato Felice d'Allio für sich und seine Familie erbaut. Das viergeschossige Haus wurde auf 608 Quadratmetern Grundfläche errichtet und war früher mit einem Garten von angemessener Größe umgeben. Heute steht das Haus unter Denkmalschutz.Im Hof finden sich noch einige Relikte aus dem 18. Jahrhundert: der Hausbrunnen, eine italienische Büste, die Eisenhaken für die Pferdehalfter und eine Vorrichtung für den Gütertransport in die Obergeschoße. Die ehemals offenen Gänge sind heute verglast und bilden im ersten Stock einen Teil unserer Bude.Unter dem Haus befinden sich noch zwei große Keller. Der zweite Keller befindet sich zum Teil schon unter der Lenaugasse und sticht durch sein beeindruckendes Gewölbe noch besonders hervor. Von diesem Keller führte früher einmal ein Gang in die Innenstadt (gerüchteweise zur Hofburg).Nach dem Kauf durch den Altherrenverband der Rudolfina 1984 sollte es noch acht Jahre dauern, bis das neue Verbindungsheim endlich bezogen werden konnte: Das Haus wurde von oben bis unten saniert, die Wohnungen an moderne Standards angepasst, ein Lift eingebaut, der Keller neu freigelegt, der erste Stock zur heutigen Bude verbunden. Seit 1992 dürfen wir es wirklich unser Zuhause nennen.

Bereits in den ersten Jahren der Verbindung wurde die "Rudolfinenburse" als eigenständiger Verein geschaffen, der insbesondere die Schaffung einer Bude bezweckte, aber auch die sozialen und wissenschaftlichen Bestrebungen der Verbindung unterstützte. Seit 1969 besteht dieser Unterstützungsverein als "Grüne Burse".Neben Personen aus der Wirtschaft gehören der Burse auch Angehörige von Bundesbrüdern und Witwen verstorbener Rudolfinen an, die in diesem "erweiterten Kreis" den Kontakt zur Verbindung halten. Ihrem Gründungszweck – der Förderung unserer KÖStV Rudolfina – ist die Burse stets treu geblieben.
Zusätzlich zu den Terminen der Rudolfina bietet die Grüne Burse ein eigenes hochwertiges Veranstaltungsprogramm. Die aktuellen Daten dazu sind:

Informationspflicht laut § 5 ECG und Offenlegungspflicht laut § 25 MedienGZVR-Nummer: 388085580Obmann: Franz Lennartz
Obmann-Stellvertreter: Laurens HofmannVereinsadresse: Lenaugasse 3, 1080 Wien
E-Mail: [email protected]Vereinszweck ist die Durchführung von Veranstaltungen aller Art, auch gemeinsam mit anderen Verbindungen und Vereinen, die gleichartigen Zwecken dienen; die Herausgabe entsprechender Publikationen in jeder technisch möglichen Form. Der aktuelle Vorstand kann unter [email protected] erreicht werden.
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Technische Umsetzung
Georg Stadler e.U. (georgstadler.at)
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